• 0851-986130-0
    • Kostenlose Beratung

      Melden Sie sich unverbindlich per Telefon bei uns

      Ico

      0851-986130-0

      Ico

      RATIS Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
      Mariahilfstr. 2
      94032 Passau

      Du findest uns auf Facebook

      Kontaktformular




    • Über Uns
      • Über RATIS

        RATIS ist ein Angebot der Passauer Anwaltskanzlei RATIS Rechtsanwaltsgesellschaft mbH.
        Wir konzentrieren uns auf die Beratung von Menschen in bestimmten Lebenslagen. Unsere Anwälte zeichnen sich durch hohe Spezialkenntnisse, persönliche Beratung und größtmögliche Kundenorientierung aus.
        Dabei folgen wir immer der Maxime: Höchste Qualität zum besten Preis! Mehr erfahren...

        Warum RATIS?

        • Persönliche Betreuung
        • Erfahrene Anwälte
        • Kostenlose Erstberatung
        • Datenschutz - Gesetzlich garantiert
        • Transparente Kosten
    • Bekannt aus:
    Logo RATIS - Gemeinsam im Recht

    Schadensersatz
    im Abgasskandal

    Schadensersatz im Abgasskandal
    auch für Ihr DUCATO Wohnmobil mit Betrugssoftware!

    Jetzt sicher sein, ob Ihr Wohnmobil vom Abgasskandal bei FIAT betroffen ist!

    Ob Ihr Wohnmobil betroffen ist, oder ob Sie verschont geblieben sind, können Sie jetzt direkt prüfen lassen! Einfach einen kostenlosen Account in unserem Mandantenportal erstellen und über das RATIS-Prüftool Ihre Fahrzeugdaten eingeben. Unsere Experten übernehmen die Betrugssoftware-Prüfung Ihres Campers dann völlig kostenlos & unverbindlich!

    Hunderte entschlossene Mandanten im FIAT DUCATO Abgasskandal

    Schon heute vertrauen hunderte Mandanten auf den verlässlichen RATIS Service, wenn es um die Durchsetzung ihrer Rechte im Zusammenhang mit dem FIAT Abgasskandal geht!

    Hinweis zur Datensicherheit: Als Anwaltskanzlei sind wir zu absoluter Verschwiegenheit verpflichtet. Diese anwaltliche Verschwiegenheit garantiert, dass wir Ihre Daten niemals an unbeteiligte Dritte weitergeben oder verkaufen!

    Ihre Fragen zum Abgasskandal bei Wohnmobilen auf DUCATO-Basis

    Seit der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes im Dezember 2020 ist klar, dass der Abgasskandal nahezu alle Dieselfahrzeuge der Euronorm 5 und 6 betrifft (ausgeschlossen sind die Typklassen 6d und 6d-TEMP).

    RATIS vertritt im Abgasskandal hunderte Dieselfahrer, vornehmlich der Marken Volkswagen mit den Konzernmarken Audi, Seat und Skoda, Mercedes-Benz sowie Fiat mit den Konzernmarken Alfa-Romeo, Lancia, Chrysler, Iveco und Jeep. Insbesondere im Hinblick auf den Einsatz des Fiat-Ducato als Basisfahrzeug in Wohnmobilen sind mittlerweile auch sämtliche Wohnmobil-Marken vertreten (z.B. Adria, Bürstner, Capron, Carthago, Concorde, Dethleffs, Eura Mobil, Hymer, Knaus, LMC, Pössl, Trigano, u.a.).

    Sie haben Anspruch auf Schadensersatz, wenn Ihr Dieselfahrzeug zu der Schadstoffklassen Euro 5 und 6 gehört, über eine unzulässige Abschalteinrichtung verfügt und der Kauf Ihres Fahrzeugs noch keine 10 Jahre her ist. Diese Regelung gilt für Diesel Neu- und Gebrauchtwagenfahrzeuge.

    Die Hersteller selbst halten sich zu dem Thema natürlich bedeckt. Deshalb bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Ihr Fahrzeug schnell & ohne weitere Verpflichtungen überprüfen zu lassen. Nutzen Sie dazu einfach unser Mandantenportal!

    Die Chancen, dass Ihr Fahrzeug auf DUCATO-Basis betroffen ist, stehen (leider) sehr gut, denn rund 75% aller aktiv genutzten Wohnmobile setzen auf dem FIAT-Chassis & natürlich dem betroffenen Motor auf!

    Diese Wohnmobilmarken sind vom Abgasskandal bei FIAT betroffen!

    Fast alle großen Wohnmobilmarken sind vom Agbasskandal bei FIAT betroffen. Nur logisch! Immerhin bauen rund 3/4 aller aktiv genutzten Wohnmobile auf Basis des FIAT DUCATO auf! Die bisher bekannten Hersteller finden Sie hier in alphabethischer Reihenfolge:
    • ADRIA
    • Arca
    • Bavaria Camp
    • Bela
    • Benimar
    • Bürstner
    • Capron
    • Carado
    • Carthago
    • Challenger
    • Chausson
    • CI International
    • Clever
    • Concorde
    • Cristall
    • Dethleffs
    • Eifelland
    • Elnagh
    • Etrusco
    • Eura Mobil
    • Fendt
    • Forster
    • Frankia
    • GiottiLine
    • Globecar
    • Glücksmobil
    • Granduca
    • Heku
    • Hobby
    • Hymer
    • Ilusion
    • Joint
    • Kabe
    • Karmann
    • Knaus
    • La Strada
    • Laika
    • LMC
    • Malibu
    • McLouis
    • Miller
    • Mirage
    • Mobilvetta
    • Moncayo
    • Mooveo
    • Niesmann + Bischoff
    • Niewiadów
    • Pilote
    • Pössl
    • Rapido
    • Rimor
    • Riva
    • Riviera
    • Roadtrek
    • Roller Team
    • SEA
    • Sun Living
    • Sunlight
    • TEC
    • Trigano
    • Trigano
    • Van Tourer
    • Weinsberg
    • Westfalia
    • Wingman
    • XGO

    Alle Hintergründe zum Abgasskandal & #ducatogate kompakt erläutert

    Die Ermittlungen im Umfeld des Abgasskandals um Volkswagen haben es ans Licht gebracht: In gut 10 Millionen in Deutschland zugelassenen Diesel-Fahrzeuge sind Abschalteinrichtungen verbaut. Diese Abschalteinrichtungen bewirken, dass die Fahrzeuge die gesetzlichen Grenzwerte der jeweiligen Emissionsgruppe allenfalls auf dem Prüfstand, nicht aber im realen Fahrzeugbetrieb einhalten. Tatsächlich werden die gesetzlichen Grenzwerte seit Jahren bei vielen Fahrzeugen sogar um ein Vielfaches überschritten, mit den bekannten Folgen für die Umwelt und die Gesundheit der Menschen. Es verwundert deshalb nicht, dass der Einsatz derartiger Abschalteinrichtungen durch Verordnung der EU vom Juni 2007 (VO (EG) 715/2007) verboten ist.

    Viel verwunderlicher ist, dass dieses Verbot nicht durchgesetzt wurde. Neufahrzeuge hätten mit dieser Abschalteinrichtung gar nicht erst zugelassen werden dürfen. Jedoch war der Einbau dem Kraftfahrtbundesamt (KBA), der in Deutschland für die Zulassung von Kraftfahrzeugen zuständigen Behörde, nach eigenem Bekunden lange Zeit nicht bekannt. Nach Bekanntwerden hätte das KBA für all diese Fahrzeuge aber bereits im Jahr 2015 einen verbindlichen Rückruf anordnen und − falls die Abschalteinrichtungen nicht beseitigt werden können − die Fahrzeuge aus dem Verkehr ziehen müssen.

    Eine Konsequenz, die für das „Autoland Deutschland“ mit der Automobilindustrie als zentralem Wirtschaftsmotor schlicht unvorstellbar war und ist. Es musste deshalb schnell eine andere Lösung ersonnen werden: Man gab den Abschalteinrichtungen den Namen „Thermofenster“ und damit den Anschein der Rechtmäßigkeit. Dieser Begriff umschreibt letztlich nur den Umstand, dass die Abgasreinigung innerhalb eines bestimmten Temperaturbereichs nur in reduzierter Form durchgeführt wird. Der Begriff „Fenster“ täuscht jedoch: So wird etwa in einem vom Landgericht München I mit Urteil vom 25.08.2020 unter dem Aktenzeichen 3 O 4218/20 entschiedenen Fall die Abgasreinigung standardmäßig bereits bei Temperaturen von weniger als 15 Grad Celsius zurückgefahren. Da jedoch die Jahresdurchschnittstemperatur in München bei 9 Grad Celsius, in Stuttgart bei 10 Grad Celsius und in anderen europäischen Städten wie z.B. Helsinki sogar nur bei 4,8 Grad Celsius liege, sei die reduzierte Abgasreinigung keineswegs eine Ausnahme sondern nahezu der Dauerbetrieb, erklärte das Gericht.

    Das KBA, dem die Hersteller die Abschalteinrichtungen lange Jahre verschwiegen hatten, reagierte also nicht mit Rückruf oder Stilllegung. Vielmehr machte die Behörde jetzt mit den Herstellern gemeinsame Sache: Mit Volkswagen wurde im Rahmen des Software-Updates für den Motor EA189 sogar intern abgestimmt, die eine verbotene Abschalteinrichtung durch eine andere zu ersetzen. Man konnte und wollte Volkswagen nicht verbieten, was man bei allen anderen Herstellern durchgehen ließ.

    Dieser Handhabe hat nunmehr der Europäische Gerichtshof (EuGH) vom 17.12.2020 in der Rechtsache C-693/18 einen Riegel vorgeschoben. In der Konsequenz droht jetzt tatsächlich der Rückruf bzw. die Stilllegung des Großteils der im Verkehr befindlichen Dieselfahrzeuge der Schadstoffklassen Euro 5 und 6 – einschließlich der Fahrzeuge mit dem Motor EA189, bei denen das vom KBA freigegebene Software-Update aufgespielt worden ist.

    Auf die Einschätzung des KBA ist damit kein Verlass mehr. Immer mehr Gerichte stellen aktuell fest, dass auch beim Nachfolgemotor aus dem Hause Volkswagen, dem Motor EA288, verbotene Abschalteinrichtungen im Einsatz sind. Auch hier hatte das KBA die im Verkehr befindlichen Fahrzeuge überprüft und für rechtmäßig befunden.

    Abgasskandal Schadensersatz – Sichern Sie sich Ihre Ansprüche!

    Alle Käufer von Dieselneuwagen der Schadstoffklassen Euro 5 und 6, deren Kauf noch keine 2 Jahre her ist, haben Gewährleistungsansprüche gegen die Verkäufer. Zur Wahrung Ihrer Ansprüche sollten die Betroffenen deshalb jetzt unverzüglich tätig werden.

    Daneben bestehen Schadensersatzansprüche gegen den jeweiligen Fahrzeughersteller, auch, wenn der Kauf schon mehr als zwei Jahre zurückliegt. Allerdings sind die Hürden bei der Durchsetzung dieser Schadenersatzansprüche anhänging von Fahrzeughersteller- & typ unterschiedlich hoch.

    Kein Angst vor Schadenersatz im Abgasskandal bei FIAT- Sie haben Rechte!

    Speziell bei FIAT sind die Aussichten auf eine erfolgreiche Durchsetzung Ihrer Ansprüche mit RATIS sehr gut!

    Uns liegen erdrückende Beweise gegen FIAT vor. Das bedeutet einen enormen Vorspung, wenn es darum geht, den Betrug nachzuweisen & FIAT in Regress zu nehmen. Zudem sind die deutschen Behörden & Gerichte eher geneigt, einen italienischen Hersteller in die Pflicht zu nehmen, als das bislang bei VW oft der Fall war.

    Daraus ergeben sich für Sie hervorrgende Erfolgsaussichten, zu Ihrem Recht zu kommen!

    Werden Sie tätig!

    Jeder Fahrer eines Dieselfahrzeugs der Schadstoffklassen Euro 5 und 6 ist deshalb aktuell dazu aufgerufen, sich anwaltlich zu den bestehenden Handlungsmöglichkeiten im Hinblick auf sein Fahrzeug beraten zu lassen.

    RATIS ist bekannt aus:

    FAZ
    Computer Bild
    Startup Valley
    Unser Angebot zum Widerruf der Lebensversicherung

    Das sagen unsere Kunden

    Erfahrungen & Bewertungen zu RATIS Rechtsanwaltsgesellschaft anzeigen