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Entschädigung
bei Flugverspätung

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RATIS ist Mitglied im Deutschen Anwaltverein
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Flightright, EUclaim, FairPlane und Co. – Die Nachteile von Fluggasthelferportalen

Hatten Sie eine Flugverspätung, so gibt es viele Wege, wie Sie zu Ihrer finanziellen Entschädigung kommen. Viele Flugpassagiere denken zuerst daran, das Angebot der sogenannten Fluggasthelferportale  bzw. Inkassounternehmen zu nutzen. Dabei bringt die Beauftragung von Fluggasthelferportalen einen wesentlichen Nachteil mit sich, den es bei RATIS nicht gibt: Sie zahlen Provision! Wir zeigen die Unterschiede der verschiedenen Möglichkeiten und wieso Fluggasthelferportale erfahrungsgemäß oft nicht der beste Weg zur Entschädigung sind.

 

Möglichkeiten im Vergleich

Vorteile von RATIS bei Entschädigung wegen Flugverspätung

Wie hoch ist die Provision bei den Inkasso-Flughelfern?

Die Beauftragung von Inkassounternehmen ist teuer, wie die Erfahrung von Stiftung Warentest zeigt: Bei FairPlane zahlen Sie bis zu 29,16 Prozent der Entschädigungssumme. Flightright, Flug-verspaetet.de und Refund.me verlangen jeweils 29,75 Prozent der Summe, die von der Airline erstattet wird. Schicken Sie jedoch die Vollmacht nicht binnen 40 Tagen an Refund.me, so beträgt die Provision sogar 35,7 Prozent. AirHelp berechnet Ihnen eine Provision von 25 oder sogar 50 Prozent. Eine geringere Provision zahlen Kunden bei EUclaim, aber selbst hier sind es 26,78 Prozent.

Haben Sie beispielsweise einen Anspruch auf eine Entschädigung von 600€, so würden Sie bei Flightright am Ende lediglich 421,41€ Entschädigung bekommen. Die restlichen 178,59€ müssen sie als Provision bezahlen.

Problematische AGB

Neben dem finanziellen Nachteil, zeigte Stiftung Warentest auch, dass die allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der Helferportale oft kritisch zu bewerten sind. Einige AGB sind so formuliert, dass sich das Portal sofort an die Airline wenden und die Forderungen geltend machen kann, ohne eine Bestätigungsmail an den Kunden zu senden. Das heißt, der Kunde wird gar nicht darüber informiert, dass der Anbieter für ihn tätig ist. Die AGB von AirHelp beinhalten zusätzlich eine Klausel, die es dem Fluggasthelferportal ermöglicht, Preise sowie die AGB jederzeit und ohne Ankündigung zu ändern.

RATIS als Alternative

Diese Nachteile gibt es bei RATIS nicht. Bei uns erhalten Sie 100% Ihrer Entschädigung! Sie können selbst unter unserer Anleitung Ihre Entschädigung einfach und unkompliziert mit unserem kostenlosen Entschädigungsmanager einfordern. Unsere Erfahrung zeigt: Viele Fluglinien überweisen die Entschädigung sofort wenn sie mit dem RATIS-Entschädigungsmanager eingefordert wird. Wenn die Fluglinie sich aber nicht bei Ihnen melden sollte oder Ihre berechtigten Ansprüche nicht auszahlt, ist die Fluglinie rechtlich verpflichtet auch Ihre Anwaltskosten zu bezahlen. Ihnen entstehen deshalb keine Kosten und Sie erhalten einfach und unkompliziert Ihre volle Entschädigung. Als Anwaltskanzlei unterliegen wir außerdem strengsten gesetzlichen Regelungen insbesondere wenn es um Datenschutz geht.

WICHTIG: Nutzen Sie RATIS – Die Inkasso-Portale können Sie auch danach noch nutzen!

Am Wichtigsten ist aber: Sie verschenken nichts, wenn Sie zuerst versuchen Ihre Entschädigung direkt bei der Fluglinie einzufordern. Denn Sie haben keine Kosten und erhalten damit die volle Entschädigung. Weigert sich die Fluglinie, dann hilft Ihnen RATIS Ihr Recht durchzusetzen. Wenn Sie möchten können Sie sich dann aber auch an ein Inkasso-Portal wenden. Ein Versuch ist es also wert – nutzen Sie einfach unseren Entschädigungs-Manager um die Entschädigung direkt bei der Fluglinie einzufordern.

Jetzt handeln

Zögern Sie daher nicht und fordern Sie Ihre Entschädigung noch heute direkt bei der entsprechenden Fluglinie ein. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich an flugverspaetung@ratis.de oder rufen Sie uns einfach an: 0851-986130-0 Kostenlos und unverbindlich!

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