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      RATIS ist ein Angebot der Passauer Anwaltskanzlei RATIS Rechtsanwaltsgesellschaft mbH.
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Kündigung
des Arbeitsverhältnisses

 Datum der Kündigung

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RATIS ist Mitglied im Deutschen Anwaltverein
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Wie wir arbeiten

Kostenlose Überprüfung

Abklärung
Kosten

Versuch Einigung

Entweder:
EINIGUNG

Oder:
KLAGE

1. Kostenlose Überprüfung

Wenn Sie eine Kündigung erhalten haben, lassen Sie uns am besten sofort folgende Unterlagen (bitte alles in Kopie) zukommen:

  • die Kündigung mitsamt allen eventuellen Anlagen und dem Hinweis, wann Sie die Kündigung erhalten haben.
  • Ihren Arbeitsvertrag.
  • Ihre letzte Vergütungsabrechnung.

Nur falls dies auf Ihren Fall zutrifft und Ihnen vorliegt, lassen Sie uns bitte auch

  • den für Sie geltenden Tarifvertrag und/oder
  • die für Sie geltende Betriebsvereinbarung, die Regelungen zur Kündigung des Arbeitsverhältnisses enthält

zukommen.

Selbstverständlich behandeln wir diese Daten vertraulich und sind dabei gesetzlich zur anwaltlichen Verschwiegenheit verpflichtet. Anders als bei freien Dienstleistern haben Sie bei uns daher die Sicherheit, dass wir Ihre Daten nur in Ihrem Interesse verwenden.

Kündigung jetzt kostenlos überprüfen

Sie können uns die Unterlagen auch per Post, per Fax oder per E-Mail zukommen lassen. Geben Sie dabei bitte Ihre vollständigen Kontaktdaten und – soweit vorhanden – Ihre Rechtsschutzversicherung mitsamt Versicherungsnummer an.

2. Abklärung der Kosten

Durch unsere kostenlose und unverbindliche Überprüfung erheben wir die Rechtmäßigkeit Ihrer Kündigung und können Ihre Erfolgschancen einschätzen. Wir erklären Ihnen das Ergebnis unserer Prüfung und besprechen mit Ihnen das Für und Wider einer Anfechtung der Kündigung. Mit Hilfe unserer Beratung entscheiden Sie, ob Sie die Kündigung akzeptieren wollen oder gegen sie vorgehen möchten.

Wenn Sie uns beauftragen Ihre Rechte einzufordern, klären wir zuerst, ob Ihnen dadurch Kosten entstehen. Wenn Sie Rechtsschutzversicherung haben, nehmen wir Kontakt mit dieser auf und überprüfen, ob diese die Kosten für das weitere Vorgehen übernimmt. Des Weiteren klären wir, ob Ihnen staatliche Prozesskostenhilfe zusteht.

3. Außergerichtlicher Einigungsversuch

Anders als viele Anwälte gehen wir nicht sofort vor Gericht. Vielmehr bemühen wir uns zuerst um eine außergerichtliche Einigung mit Ihrem Arbeitgeber. Damit halten wir die Kosten für Sie so gering wie möglich und schaffen eine Lösung, die sowohl für Sie als auch für Ihren Arbeitgeber attraktiv ist. Sie zahlen dann keine Anwaltskosten, sondern lediglich eine geringe Gebühr (siehe Tabelle). Auch Ihr Arbeitgeber spart sich durch eine außergerichtliche Einigung seine Anwaltskosten (die er auf jeden Fall übernehmen müsste, selbst wenn er vor Gericht gewinnen würde) und kann dieses Geld stattdessen in eine Abfindung für Sie investieren.

Unser außergerichtliches Angebot lohnt sich in den meisten Fällen, wie die folgende Tabelle beispielhaft verdeutlicht (alle Beträge inkl. USt.):

Ihr Monatsgehalt
(brutto)
Mögliche Abfindung*Kosten außergerichtlicher
Einigungsversuch
Kosten außergerichtliche
Einigung
(gesamt)
Ihr Ergebnis**
1500 €+750 €-60 €-240 €
+510 €
2000 €+1000 €-70 €-281 €+719 €
2500 €+1250 €-90 €-362 €+888 €
3000 €+1500 €-101 €-402 €+1098 €
3500 €+1750 €-120 €-479 €+1271 €
4000 €+2000 €-120 €-479 €+1271 €
4500 €+2250 €-129 €-516 €+1734 €
5000 €+2500 €-129 €-516 €+1734 €

* bei einer Beschäftigungsdauer von nur einem Jahr. Es gilt die Faustregel: für jedes Beschäftigungsjahr ist ein halbes Brutto-Monatsgehalt anzusetzen.
** Ihre Abfindung abzüglich der Kosten für die außergerichtliche Einigung

4a. Außergerichtliche Einigung

Wir bemühen uns für eine geringe Gebühr um eine außergerichtliche Einigung. Kommt eine außergerichtliche Einigung zustande, erhöht sich unser Arbeitsaufwand, da wir die EInigung rechtssicher dokumentieren. Dadurch entsteht Ihnen auch eine etwas höhere Gebühr (siehe Tabelle). Trotzdem gewinnen Sie durch eine außergerichtliche Einigung aber in der Regel deutlich mehr, als die Kosten die Ihnen entstehen. Eine außergerichtliche Einigung lohnt sich also!

Sowohl Sie als Ihr Arbeitgeber ersparen sich durch eine außergerichtliche Einigung die Kosten und die Unsicherheit eines Gerichtsverfahrens. Deshalb sind Arbeitgeber meist umgehend bereit, auf eine außergerichtliche Lösung einzugehen und die Sache mit einer Abfindung an Sie zu klären.

4b. Kündigungsschutzklage vor Gericht

Falls eine außergerichtliche Einigung scheitert, können Sie Ihre Kündigung vor Gericht anfechten und eine Kündigungsschutzklage einreichen. Entscheiden Sie sich dafür, vor Gericht zu ziehen, entstehen erstmals Anwaltskosten. Diese werden entweder von der Rechtsschutzversicherung übernommen, durch Prozesskostenhilfe abgedeckt oder von Ihnen übernommen. Die Pauschale für das außergerichtliche Vorgehen wird Ihnen in jedem Fall von den gerichtlichen Anwaltskosten abgezogen.

Die genauen Kosten des Gerichtsverfahrens sind abhängig von Ihrem Monatsgehalt. Weitere Informationen dazu finden Sie auf unserer Kosten-Seite.

Nach Abstimmung des Klageentwurfs mit Ihnen, reichen wir die Kündigungsschutzklage fristgemäß beim zuständigen Arbeitsgericht ein. Das Gericht stellt die Klage der Gegenseite zu und legt einen zeitnahen Termin (abhängig vom zuständigen Arbeitsgericht) binnen 2-4 Wochen für die sogenannte Güteverhandlung fest.

Kommt bis zum Gütetermin eine Einigung mit der Gegenseite nicht zustande, nehmen wir für Sie den Termin vor dem Arbeitsgericht wahr. Sie können an diesem Termin auch selbst teilnehmen; wenn das Gericht Ihr persönliches Erscheinen anordnet, müssen Sie sogar teilnehmen. Wenn Sie an dem Termin teilnehmen, besprechen wir im Vorfeld den Ablauf und die Strategie der Verhandlung.

Kommt auch im Gütetermin keine gütliche Einigung zustande, bestimmt das Arbeitsgericht einen Termin zur mündlichen Verhandlung vor der Kammer (sog. Kammerverhandlung). Diese setzt sich aus dem vorsitzenden Richter und den Beisitzern in Form eines Arbeitnehmers und eines Arbeitgebers zusammen. Im Hinblick auf Ihre Teilnahme an der Kammerverhandlung gilt wieder das Gleiche wie für die Güteverhandlung. Erst mit der Kammerverhandlung entstehen Gerichtskosten, die sich allerdings deutlich reduzieren, wenn in der Kammerverhandlung doch noch eine Einigung erzielt wird.

Kommt in der Kammerverhandlung keine gütliche Einigung zustande, werden die erforderlichen Beweise erhoben, d.h. vor allem Zeugen vernommen. Möglicherweise macht das Gericht unter dem Eindruck der Beweiserhebung auch noch einen abschließenden Vergleichsvorschlag. Kommt dann immer noch keine Einigung zustande, bestimmt das Gericht in aller Regel einen Termin zur Urteilsverkündung.

Gegen ein Urteil des Arbeitsgerichts steht der unterliegenden Partei die Berufung beim zuständigen Landearbeitsgericht zu.

Ihr zuverlässiger Beistand in jedem Stadium des Verfahrens

Zu jeder Zeit stehen wir Ihnen für eventuelle Rückfragen oder zur weiteren Abstimmung zur Verfügung. Wenn Sie etwas nicht verstehen, fragen sie einfach nach!

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