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      RATIS ist ein Angebot der Passauer Anwaltskanzlei RATIS Rechtsanwaltsgesellschaft mbH.
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Erfahrungen & Bewertungen zu RATIS Rechtsanwaltsgesellschaft

Kündigung
des Arbeitsverhältnisses

Abfindung berechnen und kassieren

mit unserem kostenlosen Abfindungsrechner

Eine Kündigung schmerzt. Dennoch sollten Sie nicht den Kopf in den Sand stecken. Holen Sie sich eine angemessene Abfindung

Berechnen Sie die Höhe der Abfindung am besten gleich mit unserem Abfindungsrechner und fordern Sie unverbindlich eine kostenlose Ersteinschätzung an. 

Warum RATIS?

  • Langjährige Erfahrung bei Abfindungsverhandlungen
  • Kein kostspieliges Gerichtsverfahren
  • Rasche Bearbeitung und freundliche Beratung
  • Bundesweiter Service

Abfindung: Entschädigungszahlung für gekündigte Arbeitnehmer

Monika Majcher-Byell

Monika Majcher-Byell
Fachanwältin Arbeitsrecht

Dr. Johanna Feßler

Dr. Johanna Feßler
Rechtsanwältin

Nach einer arbeitgeberseitigen Kündigung ist man meist gezwungen, sich finanziell einzuschränken. Doch es gibt eine Möglichkeit, die Geldsorgen nach der Kündigung zu minimieren. 

Wussten Sie, dass die meisten Arbeitnehmer nach einem Jobverlust sehr gute Chancen auf eine Abfindung haben?

Mit unserem kostenlosen Abfindungsrechner können Sie die Höhe der Abfindung berechnen. Anschließend erhalten Sie eine kostenlose Ersteinschätzung unserer erfahrenen Rechtsanwälte.

Die Höhe der Abfindung berechnen

Wie hoch ist eine Abfindung? Die Höhe der möglichen Abfindung ergibt sich aus Verhandlungen mit dem Arbeitgeber. Dabei spielen vor allem folgende Faktoren eine Rolle:

  • Die Dauer der Beschäftigung im Betrieb 
  • Die Höhe des Bruttomonatsgehalts
  • Das Verhandlungsgeschick eines Rechtsanwalts
  • Gründe, die zur Kündigung geführt haben
Um eine Chance auf eine Abfindung zu haben, sollten Sie mindestens 6 Monate im Betrieb angestellt gewesen sein. Zudem darf die Kündigung nicht länger als 3 Wochen zurückliegen.
 
Weitere Faktoren, die die Bereitschaft, eine Abfindung zu zahlen bzw. die Höhe der Abfindung beeinflussen können, sind z.B. die Verhandlungsmacht sowie das Verhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Gibt es beispielsweise große Differenzen zwischen den Parteien und ein schon länger angespanntes Verhältnis bei nur kurzer Beschäftigungsdauer, können sich die Abfindungsverhandlungen schwieriger gestalten. 

Abfindung berechnen mit der Faustformel

Eine mögliche Abfindung berechnet man am besten mit der sogenannten Regelformel. Dazu wird die Hälfte des zuletzt erhaltenen Bruttomonatsgehalts mit der Anzahl der Beschäftigungsjahre multipliziert:

0,5 * Bruttomonatsgehalt * Anzahl Beschäftigungsjahre

Diese Faustformel wird mit Abstand am häufigsten angewendet – auch bei unserem Abfindungsrechner. Dennoch kann es vorkommen, dass die Abfindung höher oder niedriger ausfällt, denn die Faustformel ist nicht bindend. Je nach Sachlage einigt man sich auch auf einen Berechnungsfaktor von beispielsweise 0,3 bis 2,0. 

Dabei ist u.a. die Verhandlungsmacht der Parteien entscheidend: Hat der Arbeitgeber schlechte Karten, einen Kündigungsschutzprozess zu gewinnen, wird er sich eher auf eine angemessene Abfindung einlassen. Liegt umgekehrt ein berechtigter Kündigungsgrund vor, wird er möglicherweise versuchen, sich vor einer Abfindung zu drücken oder deutlich weniger zu bezahlen.  

Kein Anspruch auf Abfindung

Viele Arbeitnehmer fragen sich, ob ihnen eine Abfindung zusteht. Einen gesetzlichen Anspruch auf eine Abfindung gibt es leider nicht (Ausnahme: In einem Tarifvertrag oder Sozialplan wurde etwas anderes vereinbart). Selbst wenn ein Mitarbeiter viele Jahre oder gar Jahrzehnte im Betrieb gearbeitet hat, hat er nicht automatisch einen Anspruch auf eine Abfindung. Warum kommt es nach einer Beendigung des Arbeitsverhältnisses dennoch so häufig zu einem Abfindungsvergleich? 

  • Der Arbeitgeber will unbedingt, dass die Beendigung des Arbeitsverhältnisses unter Berücksichtigung der gesetzlichen Kündigungsfrist zum angekündigten Datum eintritt, z.B. weil es schon einen Nachfolger gibt und er den Mitarbeiter unbedingt loswerden will. 
  • Der Arbeitgeber will sich nicht auf einen möglicherweise langwierigen Kündigungsschutzprozess mit ungewissem Ausgang einlassen. 
  • Der Arbeitnehmer ist gerne bereit, eine Abfindung mitzunehmen, da er unter keinen Umständen zur Firma zurückkehren will. 

Warum eine außergerichtliche Einigung?

  • Klarheit im Hinblick auf die berufliche Zukunft
  • Kostengünstiger als ein Gerichtsprozess (keine gesetzlichen Mindestgebühren)
  • Schnelles Ergebnis

Was kostet eine außergerichtliche Einigung?

Ein außergerichtlicher Einigungsversuch muss nicht teuer sein, wie nachfolgende Tabelle zeigt: Wenn Sie uns mit einer Abfindungsverhandlung beauftragen, zahlen Sie lediglich 149 Euro. Im Erfolgsfall, d.h. wenn wir für Sie dank kluger Verhandlungsstrategien und langjähriger Erfahrung eine Abfindung durchsetzen, erhöht sich die Gesamtgebühr um 449 Euro auf insgesamt 598 Euro. 

In der zweiten Spalte sehen Sie die Höhe der Abfindung, die wir auf Basis des Monatsgehalts mit unserem Abfindungsrechner berechnet haben. Zieht man davon die Gesamtgebühren ab, bleibt immer noch eine attraktive Abfindung (siehe rechte Spalte).

Abfindung berechnen bei einer Beschäftigungsdauer von 1 Jahr

Ihr
Monatsgehalt
(brutto)
Mögliche
Abfindung*
Kosten
außergerichtlicher
Einigungsversuch
(erfolgsunabhängig)
Kosten
außergerichtlicher
Einigung im Erfolgsfall
(gesamt)
Ihr Ergebnis
2000 1000 149 598 402
2500 1250 149 598 652
3000 1500 149 598 902
3500 1750 149 598 1152
4000 2000 149 598 1402
4500 2250 149 598 1652
5000 2500 149 598 1902

Abfindung berechnen bei einer Beschäftigungsdauer von 3 Jahren

Ihr Monatsgehalt (brutto) Mögliche Abfindung Kosten außergerichtlicher Einigungsversuch (erfolgsunabhängig) Kosten
außergerichtliche Einigung
im Erfolgsfall
(gesamt)
Ihr Ergebnis
2000 3000 149 598 2402
2500 3750 149 598 3152
3000 4500 149 598 3902
3500 5250 149 598 4652
4000 6000 149 598 5402
4500 6750 149 598 6152
5000 7500 149 598 6902

Abfindung selbst verhandeln

Warum ist eine außergerichtliche Einigung mit dem Arbeitgeber sinnvoll?

  • Eine einvernehmliche Lösung ist immer schonender als eine streitige Auseinandersetzung und bietet die Chance, dass man sich auch danach noch „in die Augen schauen kann“.
  • Der Gestaltungsrahmen einer Aufhebungsvereinbarung ist größer; die außergerichtliche Einigung lässt sich interessengerecht gestalten.
  • Eine außergerichtliche Einigung verschafft Ihnen schnell Klarheit und Rechtsicherheit im Hinblick auf Ihre berufliche Zukunft.
  • Eine außergerichtliche Regelung ist schneller und kostengünstiger (es gelten keine gesetzlichen Mindestgebühren) als ein Gerichtsprozess.

Was Sie vor und während der Verhandlung bedenken sollten

  • Vorgesetzte sind in der Regel gut geschult und kennen Tricks, wie Sie Ihre Machtposition bei Abfindungsverhandlungen einsetzen.
  • Arbeitgeber deklarieren ein Abfindungsangebot oft als alternativlos, nach dem Motto: Annehmen oder leer ausgehen. Das ist in aller Regel eine leere Drohung.
  • Lassen Sie sich nicht hetzen. Oftmals verbinden Arbeitgeber ein Abfindungsangebot mit einem Ultimatum. Dann sollten Sie lieber die Frist verstreichen lassen, als eine unbedachte Regelung zu treffen. Nach unserer Erfahrung besteht auch nach Ablauf der Annahmefrist immer noch Gelegenheit für eine Einigung.
  • Wenn schon eine Kündigung ausgesprochen wurde, bleiben nur 3 Wochen Zeit, um außergerichtlich eine Abfindung zu verhandeln. Mit Ablauf der 3-wöchigen Anrufungsfrist zum Arbeitsgericht werden die meisten Kündigungen rechtswirksam; dann gibt es für den Arbeitgeber in aller Regel keinen Anlass mehr, eine Abfindung zu zahlen.
  • Wenn Sie sicher sind, dass die Kündigung zu Unrecht ausgesprochen wurde, können Sie Ihrem Arbeitgeber drohen, sich auf Ihren Arbeitsplatz „zurückzuklagen“. Generell gilt aber bei Drohungen im Rahmen von Verhandlungen: drohen Sie nichts an, was Sie nicht auch umsetzen können/wollen.
  • Beachten Sie, dass für die Bemessung einer Abfindung alle regelmäßig gezahlten leistungsabhängigen Gehaltsbestandteile maßgeblich sind. Eine Vergütung für Überstunden findet keine Berücksichtigung; es sei denn, dass es sich hierbei gar nicht um Überstunden im Rechtsinne gehandelt hat.
  • Sie sollten vor dem Gespräch mit Ihrem Arbeitgeber wissen, mit welchem Betrag Sie ungefähr rechnen können. Auf Basis Ihres Brottomonatsgehalts und der Beschädtigungsdauer können Sie die ungefähre Höhe der Abfindung berechnen. Das Ergebnis Ihrern Sie vermutlich bereits über unseren Abfindungsrechner benutzt.
  • Bedenken Sie dabei aber, dass die Höhe der möglichen Abfindung als Richtwert zu verstehen ist. Erfahrungswerte zeigen, dass sich Abfindungen regelmäßig in einer Größenordnung von < 0,4 bis zu < 2,0 * Bruttomontagehalt je Beschäftigungsjahr bewegen. Aber Achtung: Die Vereinbarung einer höheren Abfindung als 0,5 x Bruttomonatsgehalt x Anzahl Beschäftigungsjahre oder die Verkürzung einer Kündigungsfrist verursachen in aller Regel eine 12-wöchige Sperrzeit beim Bezug von ALG. Im schlechtesten Fall können Sie dann bis zu 6 Monate vom Bezug des Arbeitslosengeldes gesperrt werden.
  • Bei einer langen Kündigungsfrist kann eine Abfindung – sperrzeitunschädlich – durch die Vereinbarung einer Sonderkündigungsmöglichkeit für den Arbeitnehmer im Falle einer Anschlussbeschäftigung erhöht werden (sog. Sprinter- oder Turbo-Klausel).
  • Wenn die Vereinbarung über die Abfindung Bestandteil einer Aufhebungsvereinbarung ist, bedarf die Vereinbarung immer der gesetzlichen Schriftform; d.h. Sie muss von beiden Parteien im Original unterschrieben sein, um wirksam zu sein.
  • Maßgeblich für den Zeitpunkt des Zustandekommens einer Aufhebungsvereinbarung ist immer das Datum der letzten Unterschrift. Dieser Zeitpunkt ist auch maßgeblich für die Bestimmung der alternativen Kündigungsfrist, die durch die Vereinbarung nicht abgekürzt werden darf (s.o.). Hier ist besondere Vorsicht geboten, wenn sich die Verhandlungen über einen Monatswechsel hinziehen.
  • Wenn Sie zu hoch pokern, kann es Ihnen auch passieren, dass Sie leer ausgehen, etwa weil der Arbeitgeber dann doch lieber am Arbeitsverhältnis festhalten will.

Warum doch einen Anwalt beauftragen?

  • Die Erfolgswahrscheinlichkeit, eine Abfindung zu erhalten, ist mit einem auf Abfindungsverhandlungen spezialisierten Anwalt höher. Er kennt alle Tricks, Kniffe und Strategien, um das beste Ergebnis, d.h. eine Weiterbeschäftigung oder angemessene Abfindung (ggf. sogar deutlich über dem Regelsatz) für Sie herauszuholen. Ein erfahrener Verhandler hat das nötige Gespür, um zu erkennen, wann sein Gegenüber nur blufft und wann eine Einigung tatsächlich zu scheitern droht.
  • Selbst wenn es Ihnen gelingt, eine aus Ihrer Sicht angemessene Abfindung zu verhandeln, könnte der Betrag noch deutlich unter dem liegen, was möglich wäre. Ein erfahrener Rechtsanwalt kann basierend auf Ihrem individuellen Fall sehr gut einschätzen, wie viel Abfindung erzielt werden kann. Im Rahmen der Verhandlungen entwickelt er ein gutes Gefühl für den Verhandlungsspielraum der Gegenseite.
  • Wenn Sie die Verhandlungen einem Anwalt überlassen, können Sie sich bereits um die Gestaltung ihrer beruflichen Zukunft (Jobsuche etc.) kümmern und müssen sich nicht mehr selbst mit Ihrem ehemaligen Arbeitgeber auseinandersetzen.
  • Ein Rechtsanwalt wird auch immer dafür sorgen, dass Sie bei der Zahlung einer Abfindung keine Sperre oder Kürzung des Arbeitslosengelds zu befürchten haben. Sie erhalten die Abfindung dann zusätzlich zum Arbeitslosengeld.
  • Ein Rechtsanwalt weiß auch, wann und wie eine Abfindung steuerlich gestaltet werden kann, damit Ihnen von der Abfindung unterm Strich mehr verbleibt. Außerordentliche Einkünfte wie Abfindungen werden im deutschen Steuerrecht unter bestimmten Voraussetzungen begünstigt (sog. Fünftelregelung).
  • Das Erstgespräch bei RATIS ist immer kostenlos und wenn Sie RATIS mit der Abfindungsverhandlung beauftragen, machen wir uns in aller Regel für Sie bezahlt; d.h. das wirtschaftliche Ergebnis der Verhandlungen übersteigt immer die damit einhergehenden Kosten. Falls nicht, verbleiben Ihnen im schlechtesten Fall unterm Strich Kosten in Höhe von 149 € brutto. Dies ist weniger als der Selbstbehalt vieler Rechtsschutzversicherungen.
  • Wenn Sie eine Rechtsschutzversicherung haben, besteht bei der Beauftragung eines Rechtsanwalts – von der Selbstbeteiligung mal abgesehen – überhaupt kein Kostenrisiko.

Kostenlose Ersteinschätzung zu Ihrer Kündigung

Sie wollen so schnell wie möglich wissen, wie Ihre Chancen auf eine Abfindung stehen und wie hoch diese ausfallen könnte? Kontaktieren Sie uns am besten sofort, denn wir haben nur 3 Wochen Zeit, um gegen eine Kündigung vorzugehen. 

Anschließend erhalten Sie von uns eine kompetente Ersteinschätzung, d.h. Sie erfahren, wie gut die Chancen auf eine potenzielle Abfindung stehen und wie hoch diese ausfallen könnte. 

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