Ratis ist Deutschlands erste Sue It Yourself Kanzlei
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Sue It Yourself Kanzlei
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Mit RATIS
Gemeinsam im Recht.
Dein Leben - Dein Recht
Wir machen nicht alles. Der Grund: Wir denken kundenorientiert und bieten lieber maßgeschneiderte und qualitativ hochwertige Services an. Deshalb haben wir uns auf einige Lebenslagen spezialisiert. Durch schlanke Prozesse erzielen wir schnelle Ergebnisse. Als Vorreiter bei Thema Legal-Tech setzen wir eigene Software-Entwicklungen ein, um eine effiziente Bearbeitung zu garantieren. Die mit Spezialisierung, Effizienz und Innovation erzeugten Kostenvorteile geben wir in unseren Preisen an unsere Mandanten weiter. Meist stellen wir auch eine kostenlose „Sue It Yourself Lösung“ zur Verfügung. Das macht sich für unsere Mandanten bezahlt. Jedes Jahr erstreiten wir Entschädigungen in Millionenhöhe.
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Warnung vor Fake-Kanzleien: Betrug mit angeblichen Insolvenzverkäufen (z. B. Autos)
In den letzten Wochen häufen sich Hinweise auf eine Betrugsmasche, bei der Täter unter dem Deckmantel angeblicher Rechtsanwaltskanzleien Fahrzeuge und andere Vermögenswerte „aus der Insolvenzmasse“ zum Kauf anbieten. Die Webseiten wirken professionell, nutzen teils echte Kanzleinamen oder erfundene Identitäten und werden nicht selten über Online-Werbung beworben. Betroffene verlieren Geld durch Vorauszahlungen oder geben sensible Daten preis. Dieser Beitrag zeigt, wie die Masche funktioniert, woran Sie Fake-Kanzleien erkennen und welche Schritte im Ernstfall sinnvoll sind.

Hofübergabe im Agrarrecht – rechtssichere Gestaltung der Betriebsnachfolge
Die Hofübergabe stellt einen der bedeutendsten rechtlichen und wirtschaftlichen Einschnitte im Lebenszyklus eines landwirtschaftlichen Betriebs dar. Sie betrifft nicht nur die Eigentumsverhältnisse an Grund und Boden, sondern zugleich die familiäre Vermögensordnung, steuerliche Belastungen, Versorgungsansprüche der Übergebergeneration sowie die langfristige Existenz des Betriebs. Eine unzureichende rechtliche Gestaltung kann weitreichende finanzielle und persönliche Folgen haben.

Vermittlungsgebühren bei Flugannullierungen: EuGH-Urteil konkretisiert Erstattungspflichten von Airlines umfassend
Das europäische Fluggastrecht hat mit dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom Januar 2026 eine weitere grundlegende Präzisierung erfahren. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob Fluggesellschaften bei der Annullierung eines Fluges auch solche Kosten erstatten müssen, die nicht unmittelbar an sie selbst gezahlt wurden, sondern an Online-Reiseportale oder sonstige Vermittler. Die Entscheidung betrifft damit einen der praxisrelevantesten Bereiche des modernen Luftverkehrsrechts und hat unmittelbare Auswirkungen auf Millionen von Buchungen jährlich.
Was unsere Mandanten sagen:
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