Erfahrungen & Bewertungen zu RATIS Rechtsanwaltsgesellschaft

Rechtsanwalt Sven Galla in der ARD-Dokumentation „Die Wahrheit über Google“: Was Betroffene jetzt wissen sollten

Inhaltsverzeichnis

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Datenschutzinformationen
Verbraucherin betrachtet Suchergebnisse und Online-Angebote auf einem Computerbildschirm.

Du bist von einem Fake-Shop oder Online-Betrug betroffen und hast Fragen?

Wenn Du vermutest, Opfer eines Fake-Shops, eines Online-Betrugs oder eines Datenmissbrauchs geworden zu sein, kann eine rechtliche Prüfung helfen, bestehende Ansprüche frühzeitig zu erkennen und weitere Schäden zu vermeiden.

Wir prüfen Deinen individuellen Sachverhalt und beraten Dich umfassend zu möglichen Ansprüchen sowie zu den weiteren rechtlichen Möglichkeiten.

Ich glaube, ich bin ebenfalls Opfer eines Fake-Shops geworden – was jetzt?

Wenn du dich in der Dokumentation wiedergefunden hast, bist du mit deiner Situation nicht allein. Viele Betroffene schöpfen erst dann Verdacht, wenn eine Bestellung auch nach Wochen oder Monaten nicht geliefert wird, der Online-Shop nicht mehr erreichbar ist oder auf Anfragen nicht reagiert.

Ob tatsächlich ein Fake-Shop vorliegt, lässt sich häufig erst nach einer genaueren Prüfung beurteilen. Welche Warnzeichen auf einen betrügerischen Online-Shop hindeuten und worauf du besonders achten solltest, haben wir in unserem ausführlichen Ratgeber Fake-Shop erkennen: 15 Warnzeichen, die Verbraucher kennen sollten zusammengestellt.

Kann ich mein Geld zurückbekommen?

Nicht jeder Betrugsfall verläuft gleich. Welche Möglichkeiten bestehen, hängt unter anderem davon ab, wie bezahlt wurde und welche Informationen zum Händler vorliegen. Deshalb lässt sich diese Frage nicht pauschal beantworten.

Welche Schritte im Einzelfall sinnvoll sein können und welche Möglichkeiten Betroffene grundsätzlich haben, erläutern wir ausführlich in unserem Beitrag Fake-Shop Geld zurück: Welche Möglichkeiten Betroffene haben.

Warum wurde der Fake-Shop bei Google überhaupt angezeigt?

Die Dokumentation zeigt, dass betrügerische Online-Shops sowohl über die Suchergebnisse als auch über bezahlte Werbeanzeigen sichtbar sein können. Gleichzeitig wird thematisiert, dass gemeldete Shops teilweise noch längere Zeit erreichbar bleiben.

Wie Fake-Shops Suchmaschinen und Google Ads nutzen und warum dadurch auch seriöse Online-Händler benachteiligt werden können, erklären wir ausführlich in unseren Hintergrundbeiträgen.

Verbraucherin betrachtet Suchergebnisse und Online-Angebote auf einem Computerbildschirm.

Du bist von einem Fake-Shop oder Online-Betrug betroffen und hast Fragen?

Wenn Du vermutest, Opfer eines Fake-Shops, eines Online-Betrugs oder eines Datenmissbrauchs geworden zu sein, kann eine rechtliche Prüfung helfen, bestehende Ansprüche frühzeitig zu erkennen und weitere Schäden zu vermeiden.

Wir prüfen Deinen individuellen Sachverhalt und beraten Dich umfassend zu möglichen Ansprüchen sowie zu den weiteren rechtlichen Möglichkeiten.

Warum wurde Rechtsanwalt Sven Galla interviewt?

Im Fake-Shop-Abschnitt der Dokumentation kommen bewusst unterschiedliche Perspektiven zusammen. Ein betroffener Verbraucher schildert seine Erfahrungen, ein spezialisiertes Unternehmen analysiert die technischen Hintergründe und Rechtsanwalt Sven Galla ordnet die rechtlichen Fragestellungen ein.

Seine Aufgabe besteht dabei nicht darin, den konkreten Einzelfall zu bewerten. Vielmehr erläutert er, welche rechtlichen Fragen sich im Zusammenhang mit professionell betriebenen Fake-Shops und der Verantwortung großer Plattformen stellen können.

Mehr über seine Tätigkeit und seine Einschätzung zum Thema Fake-Shops findest du auf unserer Expertenseite.

Vom Beitrag in der ARD-Dokumentation zum Urteil des Amtsgerichts Starnberg

Der in der ARD-/SWR-Dokumentation vorgestellte Fall wurde anschließend gerichtlich weiterverfolgt. Mit Urteil vom 5. Juli 2026 (Az. 1 C 198/26) verurteilte das Amtsgericht Starnberg die Google Ireland Limited zur Erstattung des Kaufpreises unseres Mandanten. Das von der RATIS Rechtsanwaltsgesellschaft mbH unter der Federführung von Rechtsanwalt Sven Galla geführte Verfahren fand daraufhin bundesweite Beachtung.

Wo finde ich aktuelle Informationen zu den Verfahren gegen Google wegen Fake-Shops?

Die ARD-/SWR-Dokumentation hat das Thema Fake-Shops und die Verantwortung großer Plattformen einer breiten Öffentlichkeit nähergebracht. Welche Auswirkungen diese Berichterstattung langfristig haben wird, lässt sich derzeit noch nicht abschließend beurteilen.

Unabhängig von der Dokumentation entwickeln sich rechtliche und gesellschaftliche Fragestellungen rund um Fake-Shops jedoch kontinuierlich weiter. Deshalb begleiten wir dieses Thema fortlaufend und berichten in unserem Nachrichtenticker über relevante Entwicklungen, insbesondere im Zusammenhang mit den Verfahren gegen Google und weiteren aktuellen Ereignissen.

Weiterlesen: Google Fake-Shop Verfahren – Aktuelle Entwicklungen

Verbraucherin betrachtet Suchergebnisse und Online-Angebote auf einem Computerbildschirm.

Du bist von einem Fake-Shop oder Online-Betrug betroffen und hast Fragen?

Wenn Du vermutest, Opfer eines Fake-Shops, eines Online-Betrugs oder eines Datenmissbrauchs geworden zu sein, kann eine rechtliche Prüfung helfen, bestehende Ansprüche frühzeitig zu erkennen und weitere Schäden zu vermeiden.

Wir prüfen Deinen individuellen Sachverhalt und beraten Dich umfassend zu möglichen Ansprüchen sowie zu den weiteren rechtlichen Möglichkeiten.

Bundesweite Medienberichterstattung zum Google-Urteil

Das Urteil des Amtsgerichts Starnberg vom 5. Juli 2026 (Az. 1 C 198/26), mit dem die Google Ireland Limited zur Erstattung des Kaufpreises unseres Mandanten verurteilt wurde, hat bundesweit ein breites Medienecho ausgelöst. Über den von der RATIS Rechtsanwaltsgesellschaft mbH unter der Federführung von Rechtsanwalt Sven Galla geführten Fall berichteten sowohl überregionale Nachrichtenmedien als auch Fachredaktionen und öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten. Je nach Redaktion stehen unterschiedliche Aspekte im Mittelpunkt – von der anwaltlichen Vertretung unseres Mandanten über die rechtliche Einordnung des Urteils bis hin zu den möglichen Auswirkungen auf Verbraucher und vergleichbare Verfahren.

Hinweis: Die nachfolgende Übersicht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und wird bei weiteren Veröffentlichungen fortlaufend ergänzt.

Bayerischer Rundfunk (BR)

Veröffentlicht am 28. Juli 2026

Der Bayerische Rundfunk berichtet über das Urteil des Amtsgerichts Starnberg und ordnet dessen Bedeutung für den Verbraucherschutz sowie die Verantwortlichkeit großer Plattformen im Zusammenhang mit betrügerischen Online-Shops ein.

Zum vollständigen Beitrag beim Bayerischen Rundfunk


DER SPIEGEL

Veröffentlicht am 28. Juli 2026

DER SPIEGEL greift die Entscheidung des Amtsgerichts Starnberg auf und beleuchtet insbesondere die rechtlichen Folgen der Verurteilung von Google sowie die möglichen Auswirkungen auf vergleichbare Verfahren.

Zum vollständigen Beitrag bei DER SPIEGEL


TECHBOOK

Veröffentlicht am 28. Juli 2026

TECHBOOK berichtet über das Urteil und ordnet ein, welche Konsequenzen sich daraus für Nutzer von Suchmaschinen sowie für den digitalen Verbraucherschutz ergeben könnten.

Zum vollständigen Beitrag bei TECHBOOK


COMPUTER BILD

Veröffentlicht am 28. Juli 2026

COMPUTER BILD erläutert die Hintergründe des Verfahrens und erklärt, weshalb das Urteil für Verbraucher sowie den Umgang mit über Suchmaschinen beworbenen Fake-Shops von besonderem Interesse ist.

Zum vollständigen Beitrag bei COMPUTER BILD


BILD

Veröffentlicht am 28. Juli 2026

BILD berichtet über das Urteil und fasst den zugrunde liegenden Sachverhalt sowie die Entscheidung des Amtsgerichts Starnberg für ein breites Publikum zusammen.

Zum vollständigen Beitrag bei BILD

Die RATIS Rechtsanwaltsgesellschaft mbH zählt bundesweit zu den führenden Kanzleien im digitalen Verbraucherrecht und ist insbesondere auf komplexe Sachverhalte an der Schnittstelle von Digitalisierung und Verbraucherschutz spezialisiert. Seit vielen Jahren unterstützen wir Mandantinnen und Mandanten bei der rechtlichen Bewertung und Durchsetzung ihrer Ansprüche – etwa bei Datenschutzverstößen, Datenlecks, unzulässigem Tracking durch Online-Plattformen, Fake-Shops, Phishing-Betrug, Betrug im Internet oder Fällen von Identitätsmissbrauch.

Gerade im Umfeld großer Plattformbetreiber und datengetriebener Geschäftsmodelle stellt sich für Betroffene häufig die Frage, ob personenbezogene Daten rechtmäßig verarbeitet wurden oder ob Ansprüche auf Schadensersatz nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) bestehen. Gleichzeitig zeigt die Praxis, dass Verbraucher zunehmend Ziel professionell organisierter Betrugsstrukturen werden – etwa durch täuschend echte Websites, manipulierte Werbeanzeigen, Phishing-Betrug oder vermeintlich seriöse Anbieter wie Fake-Kanzleien, über die gezielt Zahlungen oder sensible Daten erlangt werden. Wie Kriminelle den Namen real existierender Kanzleien missbrauchen, erläutern wir in einem gesonderten Beitrag. Unsere Tätigkeit umfasst daher sowohl die fundierte rechtliche Einordnung solcher Sachverhalte als auch die konsequente Durchsetzung von Ansprüchen, insbesondere gegenüber Zahlungsdienstleistern, Banken oder – abhängig von der Fallkonstellation – auch gegenüber Plattformbetreibern.

Die Beratung im Bereich des digitalen Verbraucherschutzes erfolgt durch unseren Geschäftsführer und Rechtsanwalt Sven Galla, der über langjährige Erfahrung in der Durchsetzung von Verbraucheransprüchen in digitalen Kontexten verfügt. Er berät und vertritt Mandantinnen und Mandanten bundesweit in Verfahren rund um Datenschutzverstöße, Datenlecks, Plattformhaftung, Online-Betrug, Phishing-Betrug, Zahlungsabwicklungen, Rückforderungsansprüche sowie Identitätsmissbrauch.

In jedem Einzelfall analysieren wir die tatsächlichen Abläufe, die vertragliche Ausgangslage sowie die einschlägigen Anspruchsgrundlagen umfassend – insbesondere aus dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB), den datenschutzrechtlichen Vorschriften der DSGVO sowie unter Berücksichtigung aktueller Rechtsprechung deutscher Gerichte. Ziel ist stets eine rechtssichere und wirtschaftlich sinnvolle Lösung, vorrangig außergerichtlich und – sofern erforderlich – mit konsequenter gerichtlicher Durchsetzung.

Unser auf digitalen Verbraucherschutz spezialisiertes Team unterstützt Dich bundesweit – telefonisch unter 0851 986130-0 oder per E-Mail an anfrage@ratis.de

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